Das Belkin DualFit Sportarmband für Apple iPhone 4/4S (tested by Annett)

Eine liebe Freundin, die lauftechnisch deutlich mehr drauf hat als meiner einer, hat sich bereits im letzten Jahr diverse Sportarmbänder für das iPhone 4/4S angeschaut und getestet. Ich durfte mich weniger an den Läufen aber dafür um so genauer an den Begutachtungen der Armbänder beteiligen.

Gesucht wurde ein leichtes, strapazierbares und waschbares Armband, welches auch um schmalere Frauenarme passt und beim Laufen nicht behindert. Da auch bei kälteren Temperaturen gelaufen wird, ist ein Halt auch bei langarmiger Kleidung unabdingbar. Das waren die Suchkriterien.

Nun darf ich euch Annetts Favoriten vorstellen, das Belkin DualFit Sportarmband, passend für das Apple iPhone 4/4S. Es ist das Armband welches Annett letztendlich behalten hat und immer noch zum Laufen nutzt.

Das Belkin DualFit Sportarmband, besteht aus dünnem und elastischen Neopren, ist spritzwassergeschützt und wirklich sehr leicht. Ein Klettverschluß, der stufenlos verstellbar ist, sorgt für die passende Einstellung und gibt auch beim Laufen den Halt um ein Verrutschen oder Schlackern zu vermeiden.

Die Abdeckung, die durchsichtige Front des Belkin DualFit, schützt das iPhone-Display, lässt aber eine unkomplizierte Bedienung des iPhones zu.

Das Armband sitzt einfach optimal, ein Verrutschen ist durch die stufenlose Größenanpassung fast unmöglich. Da das Armband das iPhone komplett umschließt ist es auch vor kurzem Nieselregen gut geschützt. Egal ob armfrei oder mit Langarm-Shirt das Belkin DualFit Sportarmband war eines von wenigen die wirklich gehalten haben.

Ich finde das Belkin DualFit erstaunlich gut verarbeitet. Das Material fühlt sich hochwertig an, die Nähte sind perfekt verarbeitet, es gibt kaum etwas auszusetzen. Das hineinstecken und herausnehmen des iPhones war anfangs etwas ungewohnt und erfordert doch etwas Geduld und Kraft. Hat man das jedoch ein zwei Mal getan, geht es danach ziemlich zügig. Übung macht den Meister.

Diejenigen Läuferinnen und Läufer die ein iPhone 4/4s nutzen und dies auch weiterhin nutzen wollen, sei das Belkin DualFit Sportarmband ans Herz gelegt. Wie gesagt ist Annett eine All-Terrain-all-Wetter-Läuferin und nach nun 3 oder 4 Sportarmbändern ist das Belkin DualFit ihr Laufarmband mit dem sie vollends zufrieden ist. Danke an dieser Stelle für’s Testen.

Das Belkin DualFit Sportarmband ist derzeit für 13,95 EUR erhältlich (Stand 04/2014). Solltet ihr Fragen zum Sportarmband haben, leite ich diese gerne weiter.

Tolles Duett in einer Box. Mini Maglite AA Taschenlampe und Victorinox Taschenmesser

Mag-Lite Mini Maglite AA Taschenlampe und Victorinox Taschenmesser in Geschenkbox | Foto: konsensor.de

Praktische Taschenmesser und Taschenlampen, davon kann man nie genug haben. Und so war es auch beim Kauf dieser Geschenkbox in der sich eine Mag-Lite Mini Maglite AA Taschenlampe und ein Victorinox Taschenmesser befinden.

Die Mini Maglite AA ist zwar “nur” mit einer Xenon Glühlampe ausgestattet, doch erzeugt dieses im Gegensatz zu diversen LED-Taschenlampen deutlich wärmeres und gedämpfteres, augenfreundlicheres Licht. Stoßfestigkeit, Spritzwasserschutz nach IPX4 und die stufenlose Umstellung von Flut- auf Punktlicht, machen die Mini Maglite AA zu einem unverwüstlichen Begleiter.

Das Victorinox Taschenmesser, es ist das kleinere aber mit den wichtigsten Funktionen ausgestattete Offiziersmesser, hat alles was ein klassisches Taschenmesser braucht. Einen Korkenzieher, eine Ahle, eine Feile, einen Schraubendreher, der Flaschen-/Dosenöffner, die herausnehmbare Pinzette und der Zahnstocher und natürlich das Messer mit einer Heftlänge von ca. 8cm. Klein aber fein, hosentaschentauglich und dennoch ein tolles Werkzeug.

Die Kombination von Mini Maglite und Victorinox Taschenmesser in einer Geschenkbox ist eine wirklich gute Idee und ein tolles und nützliches Mitbringsel, vorausgesetzt man schafft auch dieses zu verschenken und erliegt nicht dem Charme des “Habenwollens”. ;)

Preislich ist das Maglite-Victorinox-Set derzeit für ca. 29,- EUR zu haben (Stand 04/2014).

Es war einmal… (m)eine Olympus OM-D E-M5

Manmanman, wie die Zeit vergeht. Gerade habe ich einen alten Schnappschuss gefunden, gemacht mit einer alten Canon PowerShot SX10 IS, meiner damaligen Arbeitskamera. Das war Anfang 2013.

In eben diesem Januar 2013 habe ich meine heiß geliebte Olympus OM-D E-M5 bekommen, eine Kamera die ich seitdem nicht mehr aus den Händen geben kann und will. Die OM-D E-M5 ist definitiv im hochpreisigen Segment einzuordnen, doch ist das eine Investition die ich jedenfalls bis heute nicht bereue.

Die E-M5 hat mir den Einstieg in die ernsthafte Fotografie ermöglicht. Es macht einfach Spaß sie zu benutzen, täglich neues auszuprobieren und zu erlernen und wie es scheint finden meine Fotos auch noch Gefallen. ;)

Eins ist klar, Übung macht den Meister und mit einem solchen Kleinod als Werkzeug macht das Üben unendlich viel Freude. Sicherlich werde ich noch so einige Berichte über die OM-D E-M5 verfassen, über Zubehör, Lektüre und natürlich die ein oder andere Erfahrung. Und das (aktuelle) Bildmaterial auf konsensor.de wird eigentlich nur noch mit der OM-D gemacht, abgesehen von einigen Archivaufnahmen wie eben diese. ;)

Mein Start-Paket, wie auch auf den Fotos zu sehen, bestand aus:

- Olympus E-M5 OM-D kompakte Systemkamera inkl. Objektiv M.Zuiko Digital ED 12-50mm
- Olympus PEN Portrait Zoom Kit 40-150mm schwarz
- Transcend Ultimate-Speed SDHC Class 10 UHS-1 32GB Speicherkarte (bis 90MB/s Lesen)
- Der Olympus Originalakku Olympus BLN-1 Li-Ion Akku (1220mAh) für OM-D Kameras

Das war es also, mein damaliges Starter-Kit und ich sage euch – ick war stolz wie Bolle und tieeeeeerisch aufgeregt. Man hat eben nicht jeden Tag solch teure und hochwertige Technik in den Fingern.

Wer also auf der Suche nach einer wirklich kleinen und sehr guten Kamera ist, der sollte sich die Olympus OM-D E-M5 mal etwas genauer anschauen. Von mir gibt es eine klare Kaufempfehlung und wie gesagt, sicherlich noch viele weitere Berichte.

Eine tolle Übersicht über alle technischen Details und jede Menge Infos zu Form und Funktion der E-M5 gibt es auf der Olympus-O-MD-E-M5-Seite zu entdecken.

Mögliche Brandgefahr: Geschirrspüler der Marken Bosch, Siemens, Neff, Constructa und Junker+Ruh

Brandgefahr bei Geschirrspülern dishcareaction.de | Foto: konsensor.de

Bereits im Jahr 2013 gab es Hinweise und Meldungen zur möglichen Brandgefahr von Geschirrspülern der Marken Bosch, Siemens, Neff, Constructa und Junker+Ruh. Allerdings scheint die Warnmeldung äußerst sparsam veröffentlicht zu werden. Grund genug hier explizit nochmals darauf hinzuweisen.

Die BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH kümmert sich um die Durchführung der freiwilligen Sicherheitsmaßnahme für eine beschränkte Anzahl an Geschirrspüler-Modellen, die zwischen 1999 und 2005 produziert wurden.

Die betroffenen Geschirrspüler können aufgrund eines fehlerhaften elektronischen Bauteils im Bedienfeld überhitzen, was ein potenzielles Brandrisiko darstellt. Durch Abgleich von Marke, Modellnummer, Chargennummer sowie Seriennummer können die fehlerhaften Modelle identifiziert werden.

Auf der Website dishcareaction.de kann durch Eingabe eben dieser Daten: Markennamen, Modellnummer, Chargennummer sowie Seriennummer des Geräts überprüft werden ob der heimische Geschirrspüler betroffen ist. Alternativ gibt es weitere Auskünfte und Informationen unter den gebührenfreien Rufnummern 00800-19081908 oder 0800-9060100. Die BSH bietet eine kostenfreie Reparatur an.

Ab 18 Uhr geht’s bergab. Kurzausflug in die beschränkte Kabelwelt von Kabel Deutschland

Kurzausflug Kabel Deutschland | Foto: konsensor.de

Es war zu schön um wahr zu sein. Nach monatelangem Störungs-Hickhack mit der Telekom, Follower auf Twitter werden die täglichen Hilfeschreie und Flüche sicherlich mitbekommen haben, blieb mir nichts anderes übrig als für unseren Telekom VDSL 50 Anschluss eine brauchbare Alternative zu suchen. Derzeit, und wie es scheint in weiser Voraussicht, parallel zum Telekom-Anschluss. Irgendwie muss hier ja auch mal gearbeitet werden.

Kabel Deutschland sollte eine Chance erhalten. Also folgte ein Anruf bei der Kabel Deutschland Hotline und der Auftrag wurde telefonisch erteilt. Gebucht wurde ein Internet & Telefon Business 100 Anschluss und zu meinem Erstaunen, erhielt ich bereits wenige Stunden nach Auftragserteilung einen Technikertermin zur Einrichtung des Kabelanschlusses am folgenden Tag! DAS nenne ich eine zügige Auftragsabwicklung.

Am nächsten Tag erschien der Techniker, ein Berliner Subunternehmer der für Kabel Deutschland tätig ist, und montierte begleitend mit Berliner Schnauze den Kabelanschluss bzw. das dazugehörigen Gedöns im Keller an. Etwas irritierend fand ich allerdings die auf meine Fragen zu den gemessenen Leistungsdaten hin ausweichenden Antworten. Irgendwie bekam ich einfach keine vernünftige Auskunft zum “ist das nun gut oder nicht”.

Nunja, die Fritz!Box 6360 wurde angeschlossen und mit einem ur-ur-ur-ur-alten Laptop, den der Techniker mit Fotos nackter Frauen beklebt hatte o_O, konnten 32 MBit/s gemessen werden. “Mehr schafft meen Rechner nüsch”, hieß es lapidar, und nach einer guten Stunde Arbeit zog er seines Weges. “Sie könn ‘nu gleich loslejen mit dem Surfen” hieß es zum Abschied noch, gänzlich ohne Zugangsdaten. Auf meine Frage wo und wann man Vertragsunterlagen bekäme, kam nur ein “die kommen mit ‘de Post”. Aha.

Nun, loslegen konnte man schon, allerdings nicht vernünftig arbeiten. Nach Anschluss meiner Geräte, tröpfelten hier schwankende 4 – 8 Mbit/s aus der Leitung. Es folgte ein Anruf bei der Hotline, die bat 24 Stunden zu warten bis alles freigeschaltet sei. Nach 48 Stunden lief immer noch nichts und nach dem folgenden Wochenende ebenfalls nicht. Erst eine Woche später erfolgte endlich die Freigabe. Bei den täglichen Anrufen und Nachfragen bei der Hotline, erhielt ich jedes Mal andere Gründe und Ausreden.  Vertragsunterlagen waren übrigens auch noch nicht da.

Nun denn, letztendlich konnten wir mit satten 96 Mbit/s ins Netz. Das war schnell. Und toll! Toll schnell und die Freude war groß. Allerdings nur kurz. Um genau zu sein, sie hielt bis ca. 18 Uhr.

Dann wenn hier am meisten los ist, brach plötzlich die Leitung ein. Rapide. Von 96 auf 32 Mbit/s und im Verlauf des frühen Abends immer tiefer und schneller sinkend auf bis zu 12 MBit/s. Erneut erfolgte ein Anruf bei der Hotline und nun erfuhr ich etwas, dass bei all meinen vorherigen Nachfragen, was die Stabilität der Leistung anbetraf, NIEMALS so kommuniziert wurde:

“(..) in der Zeit von 18-24 Uhr garantiert Kabel Deutschland maximal 50% der gebuchten Leistung. Ab 18 Uhr kommen alle nach Hause, da ist das Netz völlig überlastet (..)”.

Kinnladerunterklapp. AHA! Ich buche also eine Business-Leitung für’s Geschäft und bekomme ab 18 Uhr nur noch die Hälfte von dem was ich gebucht habe und bezahle?! WTF?! Außerdem sind bei mir die Hälfte von 100 immer noch 50 und nicht 30, 20 oder 12. Von den bescheuerten Hotliner-Kommentaren zu Thema Öffnungszeiten ganz zu schweigen. Das bedeutete also Ärger.

Nur wenige Sekunden nach meinem Tweet auf Twitter, folgten diverse Rückmeldungen und Links zum Thema Kabel Deutschland und Geschwindigkeit.

Und als @Gilly Links zu seinen Blogbeiträgen schickte, war für mich eines klar: Nein, Danke! Das will und brauche ich nicht.

Da der Auftrag telefonisch erteilt wurden, konnte ich von meinem Widerrufsrecht gebraucht machen und diesen online über ein entsprechendes Kontaktformular einreichen. Das habe ich auch getan. Mittlerweile trudelten übrigens, nach mehrmaligen Nachfragen auch die über eine Woche alten Vertragsunterlagen ein. Zwei Tage später gleich vier Mal dann die Bestätigung des Widerrufs. Ein Brief mit Androhung einer Zahlung von 160,- EUR sofern man den Router bzw. die HomeBox nicht innerhalb von 14 Tagen zurücksendet, folgte in zweimaliger Ausführung.

Die HomeBox ist bereits abgeschickt, im Keller die Installation abgeklemmt und vom Netz genommen. Damit ist das Kapitel Kabel Deutschland abgeschlossen. Zu meinem Glück hat die Telekom mittlerweile die täglichen Ausfälle in den Griff bekommen, also ist alles wieder beim alten. Der Telekom VDSL 50 Anschluss läuft wieder und das konstant mit gleicher Leistung  – egal zu welcher Tages- und Nachtzeit -  ich hoffe das bleibt auch so!

Zu guter Letzt erreichte mich die Rechnung von KabelDeutschland. Für die eine Woche, in der ich das Netz NICHT nutzen konnte, werden knappe 6,- EUR berechnet. Hinzu kommen für die Bereitstellung 39,90 EUR und für eine Papierrechnung (bin gespannt ob und wann diese eintreffen wird) 2,50 EUR.

Knapp 50,- EUR Lehrgeld, das ich gerne bezahle – bedenke man doch nur was ich mir durch diese eine Woche an weiteren Stress und Ärger erspart habe. Danke und Tschüss Kabel Deutschland.