11 Tage ohne Internet und eine von der Telekom zwangsverordnete digitale Auszeit

11 Tage ohne Internet - Telekom | Foto: konsensor.de

11 Tage ohne Internet. Ob das denn überhaupt geht fragt ihr? Ja das geht, wenn man wie in meinem aktuellen Fall Kunde der Telekom ist.

Es ist doch schon erstaunlich, ja nee, eigentlich erschreckend, wenn einem klar wird, wie sehr man doch auf Internet und Telefon angewiesen ist. Eine Abhängigkeit dessen sich einige Anbieter bewußt sind und sich diese zunutze machen (können). Noch.

Die letzten Wochen haben mich aus der rosa Wolke gerissen und mit brachialer Gewalt spüren lassen was es bedeutet von einem Unternehmen wie der Telekom abhängig zu sein. Ganze 11 Tage war das Internet weg. 11 Tage in denen kein Arbeiten möglich war – für mich als Selbständiger, der auf eine funktionierende Internetverbindung angewiesen ist – der Alptraum.

Die täglichen Telefonate mit der Hotline treiben einen in den Wahnsinn. Jeder Anruf war auf’s neue ein Horror-Abenteuer und zu hören bekam man dann die unmöglichsten Geschichten. Von “(…) regionalen Störungen (…)” war die Rede, von “(…) kurzzeitigen Ausfällen, die innerhalb von 3 Tagen behoben sein werden (…)” über “(…) aber sie wohnen dort doch gar nicht(…)”. WTF?!?

3 Tage nach Störungsmeldung ging wenigstens das Telefon wieder (ISDN/Universal). Internet weiterhin völlig tot. Und NEIN! Ein Hardwarefehler lag hier an unseren Geräten mit Sicherheit nicht vor!

Erst nach 11 Tagen war dann nun endlich ein Techniker-Termin frei und wie durch Zauberhand funktionierte das Internet am Tag des Techniker-Besuches genau 15 Minuten vor Anruf des Technikers. Dieser gab sich dann ziemlich erstaunt und brummelte irgendetwas von “(…) Reset (…)” und “(…) Zentrale (…)”, nahm sich dann allerdings dann doch noch etwas Zeit diverse Fehlerszenarien gedanklich abzuarbeiten mit dem Ergebnis, dass man das sicherlich sofort hätte erledigen können. Wie gesagt, hardwareseitig lag kein Fehler vor und auch am Verteiler musste manuell nichts gemacht werden.

Kurz darauf, kam dann der Anruf der Telekom-Hotline mit dem Angebot einen Entstörungs-Service zu buchen. Der “Entstörungsservice 8 Stunden” der 2,99 EUR im Monat kosten würde. Prost!

Nein, liebe Telekom. Das buche ich NICHT. Ich zahle schon 70,- EUR im Monat für eine Leistung die in den letzten Monaten eher schlecht als recht und zum Teil gar nicht geleistet/geliefert wurde und das ist meines Erachtens schon viel zu viel des Guten.

Zusätzlich für die Beseitigung von Störungen einer Leistung zu bezahlen, für die man eh schon Geld bezahlt  – das finde ich schon ziemlich dreist.

Der T-Spaß ist damit aber noch lange nicht zu Ende. Nein, ganz und gar nicht. Denn nur kurze Zeit später erhalte ich per Post eine Telekom-Rechnung von über 200,- EUR. Erklären konnte mir DAS bisher auch noch keiner so richtig. Fakt ist, die Rechnung ist natürlich völlig falsch, aber “(…) die Systeme (…)” oder “(…) das System (…)” hat da wohl einen Fehler gemacht.

Dieses das System würde ich gerne mal kennenlernen. Armes Ding muss für alles und jeden den Kopf hinhalten.

Ach, liebe Telekom, ob als Geschäfts- oder Privatkunde, ich habe mit den ersten Kündigungen bereits begonnen und werde in den kommenden Tagen und Wochen, ja wenn’s sein muss auch Monaten schrittweise alles an T-Ballast abwerfen was ich mir in den letzten Jahren aufgeladen habe.

Nochmals werde ich mich mit Sicherheit nicht an euch binden. Nein. Danke.

To be continued….

 

Fundstück aus den 70ern: Eine Dose Patz-Pils der Schultheiss-Brauerei Berlin

Das Fundstück: Schultheiss Patz Pils Dose | Foto: konsensor.de

 

Ja, wenn das mal nicht ‘n tolles Fundstück ist. Eine echte (West)Berliner Rarität: eine Schultheiss Patz Pils Dose, meines Wissens aus den 70er Jahren (korrigiert mich bitte wenn ich da falsch liege) und ein beliebtes Sammlerstück wie mir mitgeteilt wurde. Sie schlummerte einige Jahrzehnte unter Dachbalken.

Wie schrieb mir ein Freund und Kenner: “A very Rare and old empty straight Steel Beer Can Patz-Pils from West-Berlin, Germany.” Sollte sich ein Sammler finden der dieser Dose einen ehrenvollen Platz in seiner Sammlung anbietet, der kann sich gerne bei mir melden.

 

Recycling-Kunststoff für den Garten. Der Neudorff Thermo-Komposter Handy 470 l

Neudorff Thermo-Komposter | Foto: konsensor.de

Jaaaaaaaaaaaa, es gibt Sachen die man vorher mal so gar nicht auf dem Bildschirm hatte. Also wirklich absolut gar nicht. So ergeht es mir derzeit mit diesem und jenem Garten-Gimmick, die es in Hülle und Fülle zu geben scheint.

Nach unserem Umzug haben wir Natur hinzugewonnen. Natur in Form eines Gartens der nun gehegt und gepflegt werden muss und soll. Für so’n Digitalmenschen wie mich ist das echt harte, HARTE ARBEIT! Jawoll!

Eine der ersten Maßnahmen bestand darin, das Laub, das seit gefühlten 400 Jahren nicht mehr zusammengeharkt wurde, zusammenzuharken. Schon nach kürzester Zeit türmten sich erste mannshohe Laub-Berge vor mir auf, die ich wenn ich ehrlich bin, nicht ohne Stolz über die verrichtete Arbeit betrachtete.

Durch mehrere Empfehlungen und in Anbetracht dessen, dass zukünftig auch ein Teil des Küchenabfalls wiederverwertet werden soll, wurde der mit guten Testergebnissen bestückte Neudorff Thermo-Komposter Handy 470 l mit einem passendem Mäusegitter bestellt.

Es handelt sich hierbei um einen sogenannten Thermo-Komposter der hier nun in den nächsten Monaten etwas genauer unter die Lupe genommen wird. Der Hersteller macht folgende Angaben: Stiftung Warentest – Bester Komposter im Test

  • Kompostsilo zur schnellen Kompostierung im Garten
  • für mittlere bis größere Hausgärten
  • 4-teilig; 8-eckige, konische Form mit 2 großen Entnahmeklappen
  • hervorragende Wärmedämmung durch doppelwandige Konstruktion
  • Seitenteile werden mit Klammern sehr einfach miteinander verbunden
  • zweiteiliger Deckel ist ebenfalls doppelwandig isoliert
  • Entnahme aus den beiden Entnahmeklappen am Boden
  • stabile, wetterfeste Konstruktion aus Recycling-Kunststoff
  • Maße: 0,80 x 0,80 x 0,96 m
  • Fassungsvermögen: 470 Liter

Aufgebaut und aufgestellt sah das ganze schon ein wenig so aus wie aus einem guten alten SciFi-Film der 60er Jahre. Der Aufbau ging wirklich kinderleicht vonstatten und die Befüllung des Komposters war dann genau so schnell erledigt wie der Aufbau. Zwischendurch noch etwas aus dem mitgelieferten Radivit Universalkomposter hineingestreut und fertig.

Neudorff Thermo-Komposter | Foto: konsensor.de

Nun heißt es abwarten, ab und an eine neue Schicht Küchenabfälle und Laub hinzufügen, die Umschichtungen nicht vergessen und wenn es alles so läuft wie es laufen soll – kommt irgendwann toller Mulchkompost oder gute Muttererde wie es so schön heißt heraus.

Das Projekt wird sicherlich seine Zeit brauchen. Ein parallel zum Thermo-Komposter im Aufbau befindlicher offener Komposter ist auch schon in Planung, um einen direkten Vergleich zu haben was denn nun besser, einfacher, schneller geht. Lassen wir uns überraschen. Ich werde berichten.

Übrigens: Auf der Neudorff Webseite gibt es im Download-Bereich eine Menge Ratgeber und Wissenswertes im PDF-Format zum Thema Garten & Co.

 

Der Irrsinn der Biotech-Firmen nach Kontrolle über das Saatgut – Avaaz.org Petition mitzeichnen! JETZT!

Avaaz.org - die Welt in Aktion - zur Petition

Patente auf Saatgut. Was früher einmal Stoff in SciFi-Filmen war ist heute krankhafte Realität. Unternehmen nutzen Lücken im Rechtssystem um die alleinige Kontrolle über Saatgut zu bekommen. Saatgut! Die Quelle unserer Nahrung. Alltägliche Obst- und Gemüsesorten, wie Gurken, Broccoli und Melonen sollen patentiert und somit Züchter dazu gezwungen werden für dieses Saatgut zu bezahlen. Tun sie es nicht drohen Anklagen.

 

Avaaz.org – die Welt in Aktion, ruft in iher aktuellen Kampagne zur Unterzeichnung der Petition auf:

Als besorgte Bürger bitten wir Sie, das europäische Patentrecht instandzusetzen: Fordern Sie den Verwaltungsrat der Europäischen Patentorganisation auf, die Lücken zu schließen, durch die Pflanzensorten und konventionelle Züchtungsmethoden patentiert werden können. Klare und wirksame Schutzmaßnahmen und Verbote sind notwendig, um Verbraucher, Landwirte und Züchter vor dem Übergriff von Unternehmen auf unsere Nahrungskette zu schützen.(avaaz.org)

 

1,492,454 haben bereits unterzeichnet. 1 Million in nur 36 Stunden! Nächstes Ziel ist die 2,000,000 zu erreichen. Infos und Details zur Petition sind auf Avaaz.org zu finden.

Der Biotech-Krieg hat nicht begonnen, er ist bereits in vollem Gange!

Unterzeichne und verbreite die Kampagne jetzt um unsere Lebensmittel zu verteidigen. Mitzeichnen! Jetzt!

 

Field Notes Notizhefte – 48 Seiten stromloses Notizvergnügen im Hosentaschenformat

Field Notes - die Crop-Edition | Foto: konsensor.de

Von wegen “aussterbende Gattung”. Ich für meinen Teil habe trotz oder vielleicht sogar gerade wegen des enormen Zuwachses an digitalen Helfern – wie iPhone, iPad & Co – die klassische Variante des Notierens wiederentdeckt.

Gerade was Notizen anbetrifft, muss/will/kann ich nicht immer meinen digitalen Helfer zücken, nein ich will einfach, schnell und unkompliziert etwas auf Papier krizzeln, etwas skizzieren, schnell notieren – eben  e i n f a c h.

Die aus Portland USA stammenden Field Notes Notizbüchlein haben es mir derzeit ziemlich angetan. Diese kleinen stets im Dreierpack gelieferten Notizheftchen passen einfach in jede Tasche und sind mit jeweils 48 Seiten auch keine kleinen Klötzchen die in der Gesäßtasche Druckschmerzen erzeugen.

Die Kombination der Field Notes Heftchen mit einem Bleistift, selbstverständlich auch mit jedem anderen Schreibgerät nutzbar, erzeugt ein unkaputtbares und vor allem völlig stromloses Werkzeug, das ich nicht mehr missen möchte.

Jede Menge Infos zu den einzelnen Field Notes Editionen und eine Menge an Filmmaterial von und über die Macher der Field Notes findet man auf fieldnotesbrand.com. Mittlerweile sind Field Notes auch in Deutschland in ausgewählten Shops erhältlich.

Wie beschreibt es Fieldnotesbrand:


“I’m not writing it down to remember it later,
I’m writing it down to remember it now”
– Field Notes.

 

Das möchte ich vor allem völlig unabhängig von Gerät und Akkuladung erledigen können. Und es geht. Sehr gut sogar. Und vielleicht sogar besser alls viele digitale Notizmöglichkeiten.

Field Notes - die Crop-Edition | Foto: konsensor.de

Aussehen und Charme der kleinen Heftchen haben mich fasziniert. Handhabbarkeit und Haptik der Field Notes sind ein Erlebnis und man kann und will sie gar nicht aus der Hand legen. Und das faszinierendste ist: es funktioniert. Völlig strom- und techniklos. Ausprobieren!

 

Buchtipp – Mac Kung Fu – 300 Tipps & Tricks für OS X (ab Version OS X Lion) – O’Reilly Verlag

Buchtipp: Mac Kung Fu - 300 Tipps & Tricks für OS X (ab Version OS X Lion) | Foto: konsensor.de

Ob das Sichtbarmachen der seit OS X Lion versteckten Library, die Eingabe des Coyprightsymbols per Tastenkombination, das Erstellen eines verschlüsselten Archivs oder das Zurücksetzen des SMC – Mac-Guru Keir Thomas hat 300 Tipps & Tricks für OS X zusammengestellt, die auch für erfahrene Mac-Usern die eine oder andere Überraschung bereithalten.

Mac Kung Fu – 300 Tipps & Tricks für OS X – lautet der Titel, der im O’Reilly Verlag in der Reihe der beliebten O’Reillys Basics erschienen ist.

Auf über 320 Seiten taucht Keir Thomas in die Tiefen des OS X ab und fördert äußerst nützliche und zum Teil schnell umzusetzende Tipps und Tricks zu Tage.

Ob fortgeschrittener Anfänger oder geübter Nutzer, die kleinen Tricks und Kniffe, nützliche Tools und Einstellungen werden so einige OS X Konfigurationen verfeinern.

Ein Buch für alle die zwischendurch neues Mac-Wissen erstöbern möchten und für diejenigen, die ein Nachschlagewerk benötigen das Ihre Expedition zu den verborgenen und versteckten Einstellungen von OS X begleitet.


Mac Kung Fu – 300 Tipps & Tricks für OS X - gleich bei Amazon bestellen

Mac Kung Fu – 300 Tipps & Tricks für OS X
Taschenbuch: 329 Seiten
Verlag: O’Reilly; Auflage: 1 (2. Mai 2012)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3868991972
ISBN-13: 978-3868991970

Gleich bei Amazon bestellen

 

Giottos Super Rocket-air Blower – Nützlicher Raketenblasebalg zur Staubentfernung

Staub. Überall. Manchmal an Stellen an die man mit normalen Mitteln nicht so einfach rankommt. Pusten, Wedeln und Tüchlein machen es dann meist schlimmer als es eh schon ist.

Giottos Super Rocket-air Blower | Foto: konsensor.de

 

In Form einer Rakete kommt Giottos Super Rocket-Air Blower daher, mit einer Höhe von 19 cm und einer Breite von ca. 6 cm, Maße die nicht zu verachten sind. Auf Bildern sieht der Super Rocket-Air Blower irgendwie immer etwas kleiner aus.

Der “dicke” Bauch macht aber Sinn und ist äußerst effektiv. Ohne diese großzügig bemessenen Dimensionen wäre eine solch gute Blasebalg-Leistung gar nicht möglich. Die Luft wird am unteren Ende der Rakete angesaugt und tritt aus der knapp 5 cm lange Nase (Düse) wieder aus. Auch etwas schwer zugänglichere Bereiche können gut ausgepustet werden.

Alles in allem ist der Super Rocket-Air Blower ein äußerst praktisches und effektives Instrument um Staub von allerlei Gerätschaften zu entfernen. Bedenkt man zudem, dass mit bei einem Anschaffungspreis von 10,- EUR (Amazon) einen schier unendlichen Vorrat an Druckluft mitgeliefert bekommt, ein Schnäppchen. Vorbei die Zeiten der leeren Druckluft-Dosen.

Ob für die Foto- oder Videoausrüstung, Computerteile, Elektrogeräte, die Miniaturmodellsammlungen oder eben einfach zur Entfernung von Staub an Stellen die nicht so einfach zu erreichen sind – mit dem Super Rocket-Air Blower sollte das Wegpusten kein Problem mehr darstellen.

Kleiner Kritikpunkt: der Geruch des Gummis ist zwar nicht sehr stark, aber doch deutlich wahrnehmbar. Abzuwarten ist ob der Geruch sich in den kommenden Tagen und Wochen verflüchtigen wird. Ich werde berichten. Dank an Jan (@gdgtsDE) für den Tipp.

 

Mini Kamerastativ Joby GorillaPod Micro 250. Das Mini-Dreibein-Stativ für iPhone und Digitalkamera

So praktisch und notwendig Stative machmal sein können, so lästig und nervig ist mitunter ihr Transport. Starre Gelenke, Gewicht, Größe – alles Faktoren die beim mobilen Einsatz bedacht werden müssen.

Joby GorillaPod Micro 250 in Kombination mit dem iClyp für iPhone 4S | Foto: konsensor.de

 

Und wer möchte, kann oder will schon ständig seine komplette Ausrüstung, die ja ziemlich schnell Ausmaße einer mittelgroßen Expedition annehmen kann, mit sich herumtragen.

Spontane Aufnahmen, egal ob Foto oder Film können meist eh nur mit dem umgesetzt werden was gerade zur Verfügung steht – also mit dem was man gerade bei sich hat.

Zu meinem Grundequipment gehört neben meinem iPhone 4S auch der iClyp, ein iPhone Holder und gleichzeitig Kamera-Stativ-Adapter, welcher übrigens an fast alle herkömmlichen Stative passt und irgendwie immer Platz in der Tasche findet.

Seit einigen Wochen gehört nun auch das Mini-Dreibein-Stativ Joby GorillaPod Micro 250 zum Standardequipment. Angeschafft um nicht nur den kleinen Digicams sondern auch der genannten iPhone-iClyp-Kombination unterwegs Halt zu geben.

Beim Joby GorillaPod Micro 250 kann man wirklich von einem kompakten Mini-(Tripod)-Stativ sprechen. Zusammengeklappt misst es gerade mal 6,5 x 1,8 x 1,5 cm und mit einem Gewicht von nur 26 Gramm sollte es auch in der kleinsten Tasche Platz finden.

Joby GorillaPod Micro 250 | Foto: konsensor.de

 

Das Joby GorillaPod Micro 250 ist für kompakte Digital-Kameras konstruiert und soll ein Gewicht von bis zu 250 Gramm aushalten.

Die aus einer Aluminium-Zink-Legierung gefertigten Beine des Joby GorillaPod Micro 250 sind an den Enden mit einem Gummiüberzug versehen der einen stabilen und rutschfesten Halt bietet. Der kleine Kugelkopf (Kugelpositioniertechnik) ermöglicht einen Schwenkbereich von bis zu 36° und das Auffächern der Beine ist kinderleicht.

Seit einigen Wochen ist es hier im Einsatz und wie bereits erwähnt mittlerweile ein fester Bestandteil des Hosentaschen-Equipments geworden.

Ob nun Digitalkamera oder wie in unserem Fall die iClyp-iPhone-Kombination, die stabile und gute Verarbeitung, die Auswahl der Materialien (KEIN Plastik), das einfache Handling, Größe und Gewicht machen das Joby GorillaPod Micro 250 zu einem äußerst alltagstauglichen, empfehlenswerten “immerdabei”-Gadget.

Aktuell ist das Joby GorillaPod Micro 250 für knappe 20,- EUR zu haben. Eine lohnenswerte Investition für alle die ein kleines Stativ, egal ob für’s iPhone oder eine Digicam, bei sich haben wollen.

 

Kleine stapelbare Arbeitstierchen: Die Western Digital My Passport externen Festplatten

Klein, handlich, leise und schnell – so lauten in der Regel die Kriterien die beim Kauf einer externen Festplatte eine Rolle spielen (sollten). Alles Faktoren die Western Digital mit der My Passport HD erfüllt.

Western Digital My Passport | Foto: konsensor.de

 

Allerdings überzeugen nicht nur die inneren Werte der externen 2.5″ Western Digital My Passport. Neben USB 3.0 (abwärtskompatibel zu 2.0) mit schnellen Transferraten und der Stromversorgung über die USB 3.0- oder USB 2.0-Schnittstelle, macht sie auch äußerlich ein sehr gute Figur.

Das Gehäuse aus mattem Kunststoff ist erstaunlich gut verarbeitet und macht einen hochwertigen Eindruck. Kein Klappern, kein Wackeln, alles ist fest und sauber verarbeitet. Die matte Oberfläche zeigt sich zudem äußerst pflegeleicht.

Die auf der Unterseite befestigten Gumminoppen, bieten der Platte nicht nur einen guten Halt auf glatten Flächen, sie dämpfen deutlich die Übertragung der Laufgeräusche auf den Untergrund. Die Laufgeräusche an sich sind hörbar, im direkten Vergleich zu anderen Festplatten jedoch angenehm leise.

Im Übrigen benutze ich persönlich die auf der Festplatten befindlichen Software-Gimmicks wie Backup-Software, WD Drive Utilities™ und WD Security™ gar nicht.

Aktuell verwende ich die 1TB Varianten. Diese haben sich hier bisher stets als robust und zuverlässig erwiesen. Ob nun als transportabler Datenkoffer oder als stapelbare Archivplatte – im alltäglichen Umgang mit Daten hat sich die Western Digital My Passport ihren Platz erkämpft.

Western Digital My Passport | Foto: konsensor.de

 

Zum Größen-Vergleich habe ich auf den Fotos eine Western Digital Mypassport Studio (Firewire 800) mit abgelichtet. Diese Firewire 800 Variante dient meinem iMac als Time Machine Laufwerk.

Preislich lohnt sich die Neuanschaffung von Firewire 800 HDs kaum noch. Die neuen USB 3.0 Festplatten sind nicht nur günstiger, kleiner und deutlich schneller, der Wegfall der Firewire Schnittstellen bereitet auch der ewigen Firewire vs. USB-Diskussion ein Ende.

Die Western Digital My Passport in der USB 3.0 (und USB 2.0) Variante, sind kleine Arbeitstiere die durch ihre robuste und gute Verarbeitung auch die eine oder andere Reise unbeschadet überstehen werden. In 4 Farbvarianten und verschiedenen Größen (ab 320GB – 2TB) erhältlich ein stapelbares Werkzeug, das auch optisch auf jeden Schreibtisch passt.

 

Kommentar zum ARD Apple Markencheck – Die Möchtegern-Skandal-Doku und der unerfüllte Bildungsauftrag

Ja, auch ich habe mir den ARD-Markencheck über Apple angeschaut. Auszüge und Ausschnitte mittlerweile sogar mehrmals. Was soll ich sagen? Ganz ehrlich – eigentlich fehlen mir die Worte.

Vorab: Nicht nur privat zum eigenen Vergnügen, sondern auch beruflich habe ich ständig mit Technik zu tun und das völlig unabhängig von Marke, System oder Hersteller.

Bereits kurz nach Ausstrahlung hatte Carsten Knobloch (@caschy) seine Meinung im lesenswerten Blog-Beitrag “Kurze Meinung zum Apple-Markencheck” verfasst. Ich glaube die folgende Aussage trifft den Nagel auf den Kopf:
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“(…) Markentreue ist mir fremd, ist mir egal – genau so, wie es Firma X egal ist, ob ich ihre Produkte nutze. Der ARD-Markencheck. Er hat mich wütend gemacht. Nicht nur mich, ich war wie immer zeitgleich bei Twitter unterwegs; selbst nicht Apple-Nutzer schüttelten den Kopf. (…)”  (Carsten Knobloch / caschys blog)
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Alle die mich kennen wissen, dass ich kein Blatt vor den Mund nehme wenn es um Probleme und Fehler bei Produkten geht – egal ob Apple oder Nicht-Apple. Und ja ich nutze (auch) Apple-Produkte aus einem einfachen Grund – sie erfüllen ihren Zweck und ich arbeite damit. Für mich sind es Werkzeuge, die ich zur Bewältigung des digitalen Alltags benötige. So viel zum Thema Markentreue.

Was die ARD hier versucht hat als “Appel-Skandal-Doku” zu verkaufen ist beschämend und peinlich. Kritik an der Qualität der  journalistischen zu üben überlasse ich Fachleuten. Doch diese Ansammlung an Klischees und Halbwahrheiten als “Skandal-Doku” zu bezeichnen und das auch noch im Namen eines öffentlich-rechtlichen Senders, der ja eigentlich objektiv und fundiert recherchiert einen Bildungsauftrag zu erfüllen hat, ist schon ein starkes Stück.

So werden an hanebüchenen Beispielen und unsinnigen “Tests” Vergleiche gezogen, die zu Fazits führen, bei denen man sich zu recht fragen muss was die Redakteure des WDR denn nur geraucht haben.

Ärgerlich und nervig zum Beispiel das immer wieder aufgewärmte Blabla über Arbeitsbedingungen von Foxcon und anderer Apple-Zulieferer. Immer wieder diese Unterstellung dies sei ein Apple-Problem. Mitnichten.

Sascha Pallenberg (@sascha_p) dazu in seinem Kommentar auf mobilegeeks.de “Skandal-Doku in der ARD – Nicht Apple ist das Problem!“:
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“(…) Und taeglich gruesst das Foxconn-Tier (…), stehen die Taiwanesen für ihre Arbeitsbedingungen in Mainland China am Pranger. In diesem Zusammenhang fällt dann natürlich auch immer wieder der Name Apple, obwohl die halbe Branche dort produzieren laesst. (…)” (Sascha Pallenberg / mobilegeeks.de)
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Auf den Punkt bringt es Sascha Pallenberg in seinem Artikel “Wer für Apple baut, baut auch für alle anderen – Apple und Foxconn sind nur die Spitze des Eisbergs“:
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 “(…) Der kritische Punkt ist hier, dass wir uns alle darüber klar sein müssen, dass es praktisch, gelinde gesagt, scheissegal ist, welcher Markenaufkleber auf unseren Produkten klebt, denn die Geräte stammen allesamt aus asiatischen (und bald eben südamerikanischen oder auch afrikanischen) Fabriken.(…)” (Sascha Pallenberg / mobilegeeks.de)
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Schade, dass die ARD auf eine objektive Betrachtung des Phänomens Apple verzichtet hat. ARD-Markenchek hätte als Aufklärer, als objektiver Betrachter fungieren, mit Klischees und Halbwissen aufräumen und Unwahrheiten klarstellen können. Diese Chance wurde leider vergeben.

 

Weiterführende Links

Kurze Meinung zum Apple-Markencheck
Quelle/Link: Caschys Blog 04.02.12

Kommentar: Skandal-Doku in der ARD – Nicht Apple ist das Problem!
Quelle/Link: mobilegeeks.de 04.02.13

Apple-Abend in der ARD: Jede Menge heiße Luft
Quelle/Link: spiegel.de 05.02.13

Wer für Apple baut, baut auch für alle anderen – Apple und Foxconn sind nur die Spitze des Eisbergs
Quelle/Link: mobilegeeks.de 05.02.13

Apple-Check der ARD im Check: Unterhaltung mit Schummelei
Quelle/Link: giga.de 05.02.13

 

 

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