Wer billig kauft, kauft zweimal. Bleistifte sind nicht gleich Bleistifte und diese schon mal gar nicht

Bleistifte. Wer billig kauft, kauft zweimal. | Foto: konsensor.de

Bereits beim Auspacken war klar, diese stark nach Lack stinkenden Bleistifte können nichts taugen. Als dann noch bei Anspitzversuchen ständig die Minen ab- und Bleistifte gänzlich auseinander brachen, war klar, das war ein Fehlkauf.

Kein Wunder bei einem Preis von 8,30 EUR für 50 Belistifte, werden einige jetzt denken. Doch sollten diese Bleistifte lediglich als Notizstifte verwendet werden um die Unmengen an ständig verschwindenden Plastikkugelschreibern, die ebenso zur Spezies der ewig „verschwindenden Gegenstände“ gehören wie USB-Sticks, zu ersetzen.

Außerdem schreiben Bleistifte IMMER, egal wie und in welcher Position man sie hält. Ganz im Gegensatz zu Kugelschreibern, die das Talent haben immer dann nicht zu schreiben, wenn man sie am dringendsten benötigt.

Bleistifte. Wer billig kauft, kauft zweimal. | Foto: konsensor.de

Es war jedenfalls ein Versuch. Ein Versuch günstige bzw. „billige“ Bleistifte zu kaufen, der kläglich scheiterte. Wie sagt man so schön: Wer billig kauft, kauft zweimal. Und das ist in diesem Fall mehr als zutreffend. Von 30 ausgepackten Bleistiften wanderten 6 sofort in den Müll. Bei weiteren 5 löste sich der Radiergummi samt Halterung und beim Rest musste zum Teil so oft Nachgespitzt werden bis eine nicht brüchige Mine gefunden wurde, so dass ein Drittel des Stiftes bereits verschwunden war bevor auch nur ein einziger Strich gezogen wurde.

Alles in allem eine ärgerliche, zeitaufwändige Erfahrung die ich mit Sicherheit nicht noch ein Mal machen möchte.

Übrigens wurden mittlerweile Staedtler Noris HB Bleistifte angeschafft. Die sind zwar deutlich teurer haben aber die Bezeichnung Bleistift mehr als verdient.

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