AEG Toaster 5Series AT 5300 | Foto: konsensor.de

Ein AEG Toaster AT 5300 und der verschwundene Aufdruck

Seit über einem Jahr ist der AEG Toaster im Einsatz, über den ich im Artikel: „Toast kann er: Der AEG Toaster AT 5300 der 5er Series“ berichtet habe. Er funktioniert noch immer, fast tadellos. Fast. Die Toast-Ergebnisse sind weiterhin bestens. Verarbeitungstechnisch ist auch noch alles drin und dran. Eines ist jedoch ziemlich nervig: die Beschriftung des Drehknopfes, für die Einstellung der Toast-Stärke, den Bräunungsgrad, verblasste bereits wenige Monate nach Dienstantritt.

Mittlerweile ist nichts mehr von der ehemaligen Beschriftung übrig. Die Einstellungen muss man nach „Gefühl“ vornehmen oder nach Gehör. Richtig gelesen, nach Gehör. Dreht man nämlich den Drehknopf auf die Anfangsposition, kann man, wie ein Tresorknacker aus einem dieser alten Filme, diesen mithilfe der Klickgeräusche der einrastenden Einstellposition entsprechend einstellen. Mittlerweile hat bei uns jeder seine eigene Einstellung im Gedächtnis gefühlsmäßig abgespeichert. Für Neulinge oder Besucher bleibt die Einstellung des Bräunungsgrades jedoch ein kleines Rätselspiel.

Ein simpler Aufdruck war auf dem Drehrad aufgebracht. An dieser Stelle sei erwähnt, Aliens mit Säurefingern haben das Drehrad nicht benutzt. Auch wurden keine chemischen oder sonstigen aggressiven Reiniger angewendet.

Das Drehrad wurde ganz normal bedient und stets pfleglich behandelt. Anstelle eines simplen Aufdrucks hätten sich die AEG-Entwickler bei einem Toaster dieser Preisklasse vielleicht doch lieber für eine Gravur entscheiden sollen.

Dieser kleine Beitrag ist als Nachtrag, als Langzeiterfahrungs-Update meines Berichtes „Toast kann er: Der AEG Toaster AT 5300 der 5er Series“ verstanden werden. Trotz dieses kleinen Ärgernisses, ist und bleibt der AEG AT 5300 Toaster auch weiterhin Herr unserer Toasts und weiterhin im Einsatz.

1 Kommentar zu “Ein AEG Toaster AT 5300 und der verschwundene Aufdruck

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