Transcend JetFlash 600 Extreme-Speed 8GB/16GB USB-Sticks (bis zu 32MB/s, USB 2.0)

Transcend JetFlash 600 Extreme-Speed Sticks | Foto: konsensor.de

USB Sticks kann man nie genug haben. Vor allem immer dann wenn man sie gerade am dringendsten benötigt, sind sie entweder alle unterwegs, gerade in Gebrauch, zu voll, zu klein, zu langsam… achwasweißichnichtnochsoalles.

Vor einigen Wochen war es hier wieder einmal soweit. Irgendwie schien die Mehrheit der Sticks sich plötzlich in andere Dimension teleportiert zu haben. Spurlos verschwunden, auf Reisen oder Versteck spielend in irgendwelchen Taschen oder Etuis schlummernd. Aus der Not heraus wurde eine Handvoll neuer Sticks bestellt und zwar die Transcend JetFlash 600 Extreme-Speed Sticks in der 8GB und 16GB Variante.

Gleich vorneweg, die enthaltene Elite Datenmanagement-Software wird nicht verwendet und verschwindet bereits beim ersten Anstecken vom Stick.

Auswahlkriterium war diesmal ein günstiger Preis sowie eine extrem flache aber dennoch gut greifbare Bauform des Sticks und hier machen die Transcend JetFlash eine wirklich gute Figur. Huch, hoffe das war jetzt nicht zu sexistisch (#Aufschrei). ;)

Mit einer 32MB/s Lese- und 12MB/s Schreibgeschwindigkeit gehören die JetFlash 600 Sticks, trotz der “nur” USB 2.0 Variante dennoch zu den schnelleren. Zumindest was die USB 2.0 Varianten anbetrifft.

Problemlos sind sie ansteck- und auch wieder abziehbar. Egal ob am MacBook Air oder an einem mit Geräten und Kabeln überstöpseltem iMac – und ja auch an Notebooks und Windows PC-Systemen – funktionieren sie wunderbar, transportieren fehlerfrei Ihre Daten und ersparen einem lästige Fummeleien.

Eine klare Kaufempfehlung also für die 8GB und die 16GB Modelle, die hier seit Wochen im Einsatz sind. Bei Anschaffungspreisen zwischen 10,- EUR (8GB) und 15,- EUR (16GB) kann man sich eine Handvoll davon auch mal leisten.

 

Mein Bankwechsel: Der Wechsel zur Ethikbank. Ein längst überfälliges: Tschüss Deutsche Bank!

Es war eine gute Entscheidung. Eine die längst überfällig war. Es ist etwas über ein Jahr her, dass ich der Deutschen Bank den Rücken gekehrt habe. Und das war auch gut so.

Der Wechsel zur EthikBank - Tschüss Deutsche Bank | Foto: konsensor.de

 

Bereits im April letzten Jahres hatte ich, im Zuge der Foodwatch Aktion “Hände weg vom Acker, Mann!”, über den Wechsel berichtet.

Dieser selbst ging völlig reibungslos und einfacher vonstatten als gedacht. Äußerst erfreulich und lobenswert ist der Kontakt zur EthikBank. Ob per E-Mail, Social Media, Fax oder Anruf – der Kontakt ist persönlich, direkt und schnell gibt es eine Antwort, Rückmeldung und Lösung.

Mich beeindruckt immer wieder mit welcher Geschwindigkeit Aufträge und Überweisungen bearbeitet werden. Das kannte ich als ehemaliger Deutsche Bank Geschäftskunde so noch gar nicht. Gleich vorneweg: auch preislich sind die Einsparungen für mich enorm gewesen. Hier hat die EthikBank klar die Nase vorn.

Das jedoch sind nur einige wenige Gründe die meine Entscheidung zum Wechsel tagtäglich bestärken. Der wohl wichtigste Grund, der einen Wechsel fast zwingend erforderlich macht, ist der Umgang der Bank mit dem Geld ihrer Kunden.

Tagtäglich fluten uns Informationen über Skandale, Abzocke und miese Geschäftemachereien von Banken – doch mal ehrlich: wer tut etwas dagegen? Schon mal darüber nachgedacht warum man noch bei Bank XY ist? Warum nicht ein Zeichen setzen, auch wenn es nur klitzeklein erscheinen mag – warum nicht wechseln?

Ich hatte es jedenfalls satt mein Geld, auch wenn es für andere nur Peanuts sein mögen (nein ich besitze kein Vermögen, keine Millionen oder Milliarden), einer Bank anzuvertrauen die im Sumpf der Geschäftemacherei versinkt. Von fehlender Freundlichkeit und einem völlig überfordertem miserablen Service mal ganz abgesehen.

So kam ich nach etlichen Stunden, Tagen und Wochen Recherche zur EthikBank, einer Zweigniederlassung der Volksbank Eisenberg eG. “EthikBank? Was ist das denn?” tönte es in den ersten Monaten immer wieder und auch heute noch,  beim Anblick der neuen Kontoverbindung.

Die EthikBank ist eine ethisch-ökologische Direktbank und sie beschreibt sich selbst mit den Worten:


“(…) Basis aller Geschäfte der EthikBank ist ihre sozialökologische Anlagepolitik – ein Mix aus Tabu- und Positivkriterien. So investiert die EthikBank das Geld ihrer Kunden nicht in Rüstungsgeschäfte, Atomkraft oder in Unternehmen, die Kinderarbeit zulassen. Die Unternehmen, die Geld von der EthikBank bekommen, müssen sich aktiv für eine nachhaltige Wirtschaftsweise engagieren.(…)”

“(…) Die EthikBank ist frei von ideologischen, politischen, religiösen oder spirituellen Einflüssen. Sie ist für Menschen da, die Verantwortung in der Wirtschaft, für die Gesellschaft oder für die Umwelt übernehmen, ohne dabei dogmatisch zu sein. Das sind Menschen, die ihre persönlichen Interessen mit ethischen Grundsätzen und Zielen vereinbaren wollen und weitsichtig in die Welt künftiger Generationen blicken. (…)” 

 

Für mich war diese Beschreibung der Startschuss mich mit der Thematik intensiver auseinanderzusetzen. Letztendlich habe ich eine Entscheidung gefällt die mir nicht nur moralisch und ethisch zugesagt, sondern letztendlich auch geschäftlich Vorteile gebracht hat.

Nochmals möchte ich auf den Artikel von Gero Pflüger “Bankwechsel: Jetzt bei der EthikBank” hinweisen, er war es damals der mir den fehlenden kleinen Schubs gegeben hat den Wechsel  zu vollziehen.

Vielleicht kann auch ich mit diesem Artikel einigen einen ebensolchen Schubs geben – egal ob es nun die EthikBank oder eine andere ethisch-ökologische Bank wird – letztendlich zählt nur eines: der Wechsel.

Ich kann jedem nur raten es zu tun. Es ist ein tolles Gefühl Kontrolle über das eigene Geld zurückzugewinnen. Do it!

 

Weiterführende Links

Deutsche Bank spekuliert weiter mit Nahrungsmitteln
Quelle/Link: Spiegel.de 19.01.13

Grüne Woche – Proteste gegen Agro-Business
Quelle/Link: MDR.de Nachrichten, 19.01.13

Keine Änderung bei Agrar-Anlagen. Deutsche Bank: Weiter mit Nahrungsmittelspekulation
Quelle/Link: foodwatch, 20.01.13

Report „Die Hungermacher“. Spekulieren auf Kosten der Ärmsten
Quelle/Link: foodwatch, 18.10.11

Bank wechseln – Politik verändern – Krötenwanderung jetzt!
Quelle/Link: attac.de

 

 

Remember Aaron Swartz

Remember Aaron Swartz - rememberaaronsw.tumblr.com | Foto: rememberaaronsw.tumblr.com

Quelle: rememberaaronsw

 

There is no justice
in following
unjust laws

Aaron Swartz († 11.01.2013)

 

Aaron Swartz (* 8. November 1986 in Chicago; † 11. Januar 2013 in New York) war ein US-amerikanischer Programmierer, Autor und Hacktivist. Er setzte sich für freien Zugang zu Inhalten des Internet und gegen Zensur ein. (Quelle: Wikipedia)
Kondolenzwebsite “Remember Aaron Swartz

 

Links Medien/Presse

derStandart.at 13.01.13
Reddit-Mitgründer und Internet-Aktivist Aaron Swartz ist tot
Quelle/Link: derStandart.at

Süddeutsche.de 13.01.13
Zum Tod von Aaron Swartz Hacken für eine bessere Welt
Quelle/Link: süddeutsche.de

Stern.de 13.01.13
Online-Aktivist Aaron Swartz – Freiheit oder Tod
Quelle/Link: stern.de

Netzpolitik.org 13.01.13
US-Netzaktivist Aaron Swartz hat sich das Leben genommen
Quelle/Link: netzpolitik.org

Golem.de, 13.01.13
Aaron Swartz Vorwürfe gegen Staatsanwalt und MIT
Quelle/Link: golem.de

FAZ.net, 13.01.13
Aaron Swartz is tot Ein Internet-Aktivist und politischer Hacker
Quelle/Link: faz.net

 

 

Catcontent: It’s a Hard Knock Life

Was für ein Zuckerschnutenkuschelwuschelklitzekleinesmiezekätzchen. Knuffig, oder? Darf ich vorstellen, Bunnahabhain of Willow Cove, eines der vier Muskemietzetiere des B-Wurfes aus dem Hause Cattery of Willow Cove.

Bei dem Anblick diese klitzekleinen, sicherlich gerade mit äußerst philosophischen Fragen des Seins beschäftigten Winzlings, erklang der Refrain des Jay-Z Songs “Hard knock Life” – geht seitdem aber auch nicht mehr weg.

Klarer Fall von Katzen-Ohr-Wurm. Auf myvideo gibt’s den Song zu hören, reinklicken, anhören, Miezekatzenfoto anschauen und… einfach mal ein paar Minuten philosophisches Nichts tun.

Bunnahabhain Kitten | Foto: burmillaburma.de

Bunnahabhain of Willow Cove (Foto: burmillaburma.de)

 

Ein kleiner Schritt für Morisatoh, ein großes Moshi moshi an die Menscheit

Ja, es gibt sie. Die Einsteins der Blogosphäre. Erfinder mit unendlicher Geduld und Ausdauer, mit genialen Ideen und Plänen, die alle bisher dagewesenen technischen Errungenschaften der Menschheit in den Schatten stellen.

Dazu gesellt sich technisches Superhelden-Knowhow,  sportliche Höchstleistungen, die die Grenzen des Erträglichen überschreitet und eine King-Kong-Drachenherzgroße Portion Mut.

Das alles und noch etwas mehr vereint der japanische Blogger Morisatoh in sich und stellt uns seine neueste Errungenschaft im folgenden Video vor. Erstaunlich, dass die Menschheit so lange auf solch ein Gimmick warten musste. Aber seht selbst:

Quelle: http://morisatoh.jimdo.com/video/

Übrigens:

Moshi moshi (jap. もしもし) ist ein vorwiegend am Telefon verwendetes Grußwort in Japan. Es ist von mosu mosu (申す申す) abgeleitet, was frei übersetzt ungefähr „Ich werde dir etwas erzählen“ bedeutet. (Quelle: Wikipedia)

 

Paypal Fake Mails – Paypal Phishing Mails “Warning! Your Paypal Account has been limited!”

Es nimmt einfach kein Ende. Phishing-Mails tauchen immer und immer wieder auf und das in den unterschiedlichsten Variationen. Alle haben das gleiche Ziel nämlich den unachtsamen Empfänger auf präparierte Seiten zu locken und darauf zu hoffen, dass diese Ihre Daten dort eingeben.

Erneut sind derartige E-Mails im Umlauf. Dieses Mal sind Paypal Accounts Ziel der E-Mail-Phishing-Attacken.

Paypal Phishing Fake Mail | Foto: konsensor.de

 

Es sollte sich mittlerweile herumgesprochen haben, derartige E-Mail würde KEIN Unternehmen jemals verschicken! Man sollte es also tunlichst vermeiden irgendwelche Links anzuklicken und schon gar nicht irgendwelche Formulare mit Daten auszufüllen.

Egal wie “echt” diese E-Mails aussehen, egal ob Original-Logos verwendet werden, evtl. Kontaktdaten aufgeführt sind – so etwas sollte man wirklich nie, nie, nie, niemals tun! NIEMALS! Also wirklich niemals! Nein. Nicht. Niemals.

Wer sich verunsichert fühlt sollte sich stets telefonisch oder schriftlich an die Unternehmen wenden – natürlich sollte man hierzu stets nur die Kontaktdaten nutzen, die auf den jeweiligen originalen Webseiten angegeben werden.

Die in den Fake-Mails angegebenen Daten könnten ebenfalls falsch oder präpariert sein. Wie man solchen falschen E-Mails auf den Grund geht hatte ich ja bereits im Bericht zu den Phishing Mails zu ClickandBuy oder dem angeblich gesperrten Amazon Konto beschrieben. Man muss aber keine investigativen Fähigkeiten entwickeln um sich vor solchen Mails zu schützen.

Bei einem etwas genaueren Blick auf den Absender, erkennt man in diesem Fall, dass der Absender nicht “paypal” ist sondern “paypl” ist. Die sei nur mal als ein kleines Prüfkriterium genannt.

Ich kann nur immer wieder wiederholen: „Augen auf vor jedem Klick drauf“ und sich im Klaren darüber sein, dass keine Bank und kein Unternehmen eine Verifizierung in dieser Art und Weise vornehmen würde.

Also Finger weg von Anhängen oder Links in derartigen E-Mails. Am besten nach einer kurzen Begutachtung gleich in den Papierkorb befördern.

 

Letter from Hong Kong – Mr. Liu (m)ein Geschäftspartner und seine Millionen

HAH! Da will doch dieser fürchterlich nette Mr. Andre Liu aus Hong Kong satte 44,5 Millionen US-Dollar in ein Geschäft investieren und MICH, jaaaahahahaaa M I C H  will er als Partner haben. WOOOOOOHOOOOOO!

Werde Mr. Liu gleich mal kontaktieren, papperlapapp, werde ihm am besten gleich alles zusenden was ich an Daten berappen kann und er brauchen könnte. Alle Kontoverbindungen die ich auftreiben kann – muss gleich mal alle Verwandte, Bekannte und Freunde abtelefonieren – Kreditkartennummern, Bankkarten, PIN- und TAN-Nummern, Presseausweis, Zahnarzt-Bonusheft, Knax-Club Karte, Kaisers-Bonuskarte – hach – er bekommt einfach alles.

Ob er auch alle meine Panini Fußball-Sammelbilder haben möchte? PAH er bekommt einfach ALLES!

Sooooo leicht ist es heutzutage Millionär zu werden. Was für eine Geschäftsidee fragt ihr? Tjaaaahahahaaa, die ist so geheim und so gut, dass ich sie selber noch nicht kenne und nichts darüber sagen kann.

Geheim eben. Aber soooooooooo genial, grandios, gut, Mr. Liu weiß schon was er tut. Die Millionen sind bei mir jedenfalls guuuuuuuuut angelegt.

*@$§*°’!!!%&v€RF!”‘**’‘$€’#E*
*andieserstellebitteschimpftiradeeinfügen*

So, E-Mail und Paket sind fast fertig, werde sie gleich mal abschicken….. HALT! MOMENTCHEN! Was ist denn das?

 

HAAAH! Scheiß auf Mr. Liu und seine lächerlichen 44,5 Millionen! Der kann mich mal. PAAAHAHAH! Was sind schon 44,5 Millionen – LÄCHERLICH! Habe gerade 95 Millionen in der spanischen Lotterie gewonnen. WOOOOOOOOOOHOOOOOOOOO!!!

Bin dann mal weg. Hasta la vista!

 

Wir sagen Tschüss zum Jahr 2012!

Wir sagen Tschüss zum Jahr 2012! Wünsche euch allen ein guten Rustch, ein gesundes frohes neues Jahr 2013! Möge die Macht mit euch sein! Live long and prosper!

 

Von einem der schrieb um Wichtiges zu verkünden. Spreeblick 2013: Das Web zurückerobern

Ja, auch ich nutze sie. Dienste wie Twitter, Facebook, Instagram und viele, viele andere. Das werde ich wohl auch weiterhin tun, denn sie sind nicht nur bequem, einfach zu bedienen, machen Spaß, nein, sie bringen auch viele neue Besucher hierher. Sie bieten allesamt viele Vorteile in unserem digitalen Alltag.

Johnny Haeusler (@spreeblick)  hat einen tollen Artikel geschrieben und bevor ich diesen auf Twitter tweete oder bei Facebook poste, schreibe ich diesen kleinen Artikel als meinen kleinen Beitrag, sozusagen als meinen ersten kleinen Schritt, zur Rückeroberung des Web. “2013: Das Web zurückerobern” lautet der Titel des auf Spreeblick erschienenen Beitrags den man gelesen haben sollte:

 

Screenshot Spreeblick-Artikel "2013: Das Web zurückerobern"

 

Es ist mehr als nur ein Denkanstoß. Das ist die erschreckende Realität:

“(…) Facebook, Twitter, Google, Tumblr, Apple, Instagram, Pinterest und wie sie alle heißen … sie machen das Web kaputt.(…)”

Und was tun wir dagegen? Obsiegt die Faulheit und Bequemlichkeit? Zu welchem Preis? Dabei ist der Schritt zur Lösung doch eigentlich ziemlich einfach:

“(…) Wir können wieder mehr bloggen, auch wenn es sich nur um einen kleinen Link handelt, den man postet. (…) wieder mehr Blogs verlinken und wieder mehr auf Blogs kommentieren statt auf Facebook oder Twitter. (…)”.

Ja, das können und sollten wir auch tun.
Sollten wir wirklich.
WIR alle.

 

Die Bluetooth Headset Odyssee geht weiter. Samsung und Sennheiser – zwei neue Kandidaten.

Noch immer befinde ich mich auf der Odyssee, auf der Suche nach einem brauchbaren Bluetooth Headset, welches im täglichen Einsatz nicht nur eine gute Figur macht, sondern auch Leistung bringt. Hier ein kurzer Zwischenbericht.

Nach den ersten ernüchternden Erfahrung mit dem Bose Serie 2 (r), habe ich diesmal zwei Headsets der unteren und mittleren Preisklasse bestellt. Das Samsung MonoHeadset HM1100 und das Sennheiser EZX 60.

Den Test-Start machte das Samsung. Seit gut 3 Wochen ist es nun im Einsatz und wird gleichzeitig an einem Festnetztelefon und an einem iPhone 4S genutzt.

Als GRANDIOS kann ich jetzt schon die Akkuleistung beschreiben.  Einfach unfassbar, dass in solch einer Preisklasse ein derartiger Dauerläufer zu finden ist.

Mit bis zu 14 Stunden gibt Samsung die Gesprächszeit an, aus dem Alltagseinsatz kann ich dem Samsung HM1100 satte 10-12 Stunden attestieren. Ein echtes Arbeitstier.

Allein das hat eine Kaufempfehlung verdient. Bisher hatte ich noch kein leistungsstärkeres Gerät in den Fingern, die Akkuleistung ist rekordverdächtig. Und das bei einem Preis unter  20,- EUR. Einfach unglaublich.

Tragekomfort und Sprachqualität sind meines Erachtens vollkommen ausreichend. Erst im direkten Vergleich zu anderen Bluetooth-Headsets bemerkt man den Unterschied. Im stressigen Alltagseinsatz wohl eher weniger. Dazu jedoch im Abschlussbericht bzw. Einzeltest mehr.

Das Sennheiser EZX 60 wäre beinahe sofort wieder zurückgegangen. Ein erstes Anlegen war einfach nicht möglich. Ständig fiel das Headset ab. Schon bei leichtesten Kopfbewegungen sprang es einfach vom Ohr.

Im Gegensatz zum Samsung HM1100, das einen “Knopf” im Ohr hat und zusätzlich durch einen Bügel gehalten wird, hat das Sennheiser EZX 60 nur eine Ausbuchtung die am Ohr liegt und einen Bügel der das ganze halten soll.

Erst nach gefühlt unzähligen Versuchen und geduldigem Herumexperimentieren war das Trageprinzip des EZX 60 verstanden. Mittlerweile gehört es zu den, was den Tragekomfort anbetrifft,  bequemsten Headsets. Auch dazu mehr im EZX 60 Einzeltest.

Das also der Zwischenstand. Die Einzeltests der Headsets folgen. Wie mittlerweile bekannt sein sollte, bin ich ein Freund von Langzeittest und so wird auch dieses Mal lang getestet und ausprobiert.

Fragen und Kommentare zu den genannten Modellen beantworte ich wie immer gerne. Und wie immer freue ich mich über Empfehlungen, Hinweise und Anregungen zum Thema Bluetooth-Headsets.

 

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