Tintenpatronen Neuzugang für den Tintenpatronenvorrat

Es müssen nicht unbedingt gleich kalligraphische Meisterwerke sein, sorgen doch bereits einfache handschriftliche Notizen für Irritationen und Aufmerksamkeit. Heutzutage scheint handgeschriebenes, vor allem mit einem Füller alias Füllfederhalter, eine außergewöhnliche Seltenheit zu sein.

Zu meiner großen Freude, inklusive die meines beruflichen sowie auch privaten Umfeldes, habe ich genau dies für mich wiederentdeckt: das Verfassen handschriftlicher Werke, egal ob kalligraphische Übung, privater oder auch geschäftlicher Brief, oder einfache Notizen an Freunde, Bekannte und Kollegen.

Diese Zeilen tippe ich gerade am Computer, Ideen, Notizen und Gedanken dazu habe ich jedoch zuvor mit einem Füller in ein einfaches Notizheft geschrieben. Da wir grundsätzlich die Rückseiten bedruckter Papiere als Schmierpapier nutzen, ist demzufolge auch jede Menge Beschreibbares vorhanden. Und glaubt mir, das wird genutzt.

Mittlerweile zieren verschiedenste Füller fast jede verfügbare Schreibfläche. Über einige dieser Schreibwerkzeuge habe ich hier im Blog bereits berichtet und es werden sicherlich noch weitere folgen. Was bisher, abgesehen von der Vorstellung dieser Schreibwerkzeuge, etwas zu kurz gekommen ist, ist die Tinte, besser gesagt die Tintenpatronen.

Bei den meisten meiner Füller kommen einfache Tintenpatronen zum Einsatz. Ausgenommen die Schreibwerkzeuge der Kalligraphie-Sets, die Tinte aus dem Fässchen bevorzugen. Das ist zwar äußerst entspannend, fast schon meditativ, für den alltäglichen Einsatz jedoch einfach zu zeitaufwändig.

Deshalb habe ich mir einen etwas größeren Vorrat von den Schneider 100 Standard-Tintenpatronen in königsblau zugelegt. Selbstverständlich in wiederverwendbaren Gläsern, die mit jeweils 100 Patronen bestückt sind.

Einfache und wie ich gern sage, ehrliche Tinte, die mit einem nicht allzu dunklem Blau bestens für meinen alltäglichen Gebrauch geeignet ist. Und auch die Füller, in denen die Patronen eingesetzt sind, scheinen bestens mit ihr auszukommen. Der Schreibfluss ist angenehm und leichtgängig, kein Austrocknen, kein Verkleben, bisher gibt es nichts zu bemängeln.

Pelikan Tintenpatronen | Foto: konsensor.de

Einen Satz Pelikan 301218 Tintenpatronen 4001, Päckchen mit jeweils 6 Patronen, in brillant-schwarz, habe ich vor kurzem hinzugekauft. Sie kamen bisher noch nicht zum Einsatz, ich wollte aber mal eine andere Farbe ausprobieren. Bei Gelegenheit.

Schneider Tintenpatronen | Foto: konsensor.de

Und da ich mit der blauen Schneider Tinte bisher so zufrieden war, habe ich auch gleich eine kleine Runddose mit 30 schwarzen Schneider Tintenpatronen besorgt. Zum Vergleich.

Da derzeit alle Füller noch mit Patronen blauer Tinte bestückt sind, heißt es also den nächsten Leerstand abzuwarten. Beim nächsten Patronenwechsel kann dann auch der Wechsel von blauer zu schwarzer Tinte erfolgen. Ich bin gespannt.

Zusammenfassend und abgesehen von meiner derzeitigen Begeisterung über Füller, Tinte und Patronen, kann ich jedem nur raten, einfach mal zum Schreibwerkzeug zu greifen und ein paar Zeilen zu schreiben. Handschriftlich, auf Papier, in Ruhe und mit Gelassenheit. Und dabei vielleicht die eine oder andere Erinnerung aus Schulzeiten, dem ersten Schreiben mit dem Füller, Revue passieren zu lassen. Probiert es aus.

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